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	<title>Holzprodukte für den Garten &#187; Bonsai</title>
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		<title>Echte B&#228;ume im Mini-Format: Gartenbonsais!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-123" title="kategorie_bonsai_blauer_teppichwacholder[1]" src="http://www.dreamdeck.de/wp-content/uploads/2009/09/kategorie_bonsai_blauer_teppichwacholder1-300x200.jpg" alt="kategorie_bonsai_blauer_teppichwacholder[1]" width="300" height="200" />Das Wort „Bonsai“ kommt aus dem Japanischen („bon“ = Schale / „sai“ = Baum) und hei&#223;t „Baum in Schale/Topf“. Neben der Gr&#246;&#223;e unterscheidet ihn das „k&#252;nstlerische Element“ von einem normalen Baum. Diese traditionelle Kunst kann bis ins Japan des 12. Jahrhunderts zur&#252;ckverfolgt werden. Diese auch bei uns sehr beliebte Pflanze gibt es als Zimmer- und Gartenbonsai. Die Outdoor-Variante ist meistens „winterhart“ – steht in einem K&#252;bel oder wird direkt in die Erde gepflanzt und macht aus jedem Garten etwas ganz besonderes. Das interessante an dieser Miniatur-Kunst ist, dass sie aus „normalen“ Pflanzen entstehen, die in der Natur durchaus einige Meter hoch werden k&#246;nnen. Nur durch den Eingriff des Menschen selbst kann dieses wahre Miniatur-Wunderwerk heranwachsen. Denn: bis aus einem kleinen Baum ein echter Bonsai werden kann, ist viel Aufwand &amp; Pflege notwendig – oft &#252;ber mehrere Jahre hinweg. Dabei werden in der Regel die Wurzeln stark zur&#252;ckgeschnitten (nur ein Drittel davon bleibt stehen). Je nach Art werden sie dann eine flache Schale &#8211; einen K&#252;bel oder in den (Garten)Boden eingesetzt. Danach folgt ein j&#228;hrlicher R&#252;ckschnitt von Trieben und Wurzeln. So behandelt, entsteht ein echter Bonsai. Das Sch&#246;ne ist, dass sich jeder G&#228;rtner und Liebhaber dieser Art seinen eigenen Gartenbonsai mitgestalten kann. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: z.B. k&#246;nnen beim Wuchs eigene Ideen verwirklicht werden. Wichtig dabei: die Kunst liegt darin, den Bonsai m&#246;glichst nat&#252;rlich wirken zu lassen. So entsteht jedes Mal ein eigenes Unikat.</p>
<h2>Genauso wie in der Natur, nur kleiner: Gartenbonsais!</h2>
<p>Im Gegensatz zum Zimmerbonsai ist die Gartenvariante etwas gr&#246;&#223;er. Diese k&#246;nnen z.B. als Jungpflanze gekauft werden und als absolutes Highlight in den eigenen Garten Einzug halten. Einige Gartenbonsais werden direkt aus Japan importiert und haben dort ihre typische (Grund)Form und ihren meisterhaften Schnitt erhalten. Damit erh&#228;lt jeder einzelne Gartenbonsai seine ganz spezielle Ausdruckskraft und geht danach direkt auf die Reise zu uns nach Deutschland. Hier finden sich mittlerweile Tausende Fans und Liebhaber, die ihre G&#228;rten mit diesen au&#223;ergew&#246;hnlichen Mini-B&#228;umen versch&#246;ner und aufwerten. Denn: mit etwas Zeit &amp; Pflege machen es die Gartenbonsais m&#246;glich, selbst auf kleineren Fl&#228;chen wundersch&#246;ne und absolut nat&#252;rliche Landschaftsg&#228;rten entstehen zu lassen – eben nur im Kleinformat! Der Bonsai kann im Fr&#252;hjahr und/oder Herbst seinen Formschnitt erhalten – ged&#252;ngt werden sollte mit einem Speziald&#252;nger – vor allem dann, wenn der Bonsai frisches Blattwerk oder auch Bl&#252;ten bildet. In der Regel trotzen die Gartenbonsais selbst Wind, Wetter &amp; Frost. Vorsicht ist allerdings angesagt, wenn die Pflanze in einem K&#252;bel steht (Boden/Erde kann ganz gefrieren). Am besten sollte dieser z.B. mit Rindenmulch gesch&#252;tzt werden – zus&#228;tzlich kann der K&#252;bel noch mit einer Plane o.&#228;. abgedeckt werden. So &#252;berstehen die Gartenbonsais den Winter in der Regel ohne Sch&#228;den und erfreuen ihre Besitzer im Fr&#252;hling wieder mit einem herrlich gr&#252;nen Bl&#228;tter- oder auch bunten Bl&#252;tenkleid! &#220;brigens: bei jedem einzelnen Gartenbonsai handelt es sich sozusagen um ein lebendes Kunstwerk &#8211; das mit fortschreitendem Alter immer wertvoller wird.</p>
<h2>Die fern&#246;stliche Kultur direkt vor der Haust&#252;r: Gartenbonsais!</h2>
<p>Der Gartenbonsai l&#228;sst sich sehr sch&#246;n alleine oder als Gruppe platzieren &#8211; so k&#246;nnen nat&#252;rliche Akzente gesetzt werden, die als Blickfang unverwechselbar sind. Gleichzeitig verleiht er dem gesamten Garten ein ostasiatisches Flair. Und im Gegensatz zu den Zimmergenossen, sind die Garten-Mini-B&#228;ume um einiges robuster. Es gibt Arten, die das gesamte Jahr hindurch „immergr&#252;n“ sind und die so genannten „sommergr&#252;nen“ Arten, die ihr Gr&#252;n im Fr&#252;hling und Sommer tragen und im Herbst ihre Bl&#228;tter verlieren. Sehr beliebt unter den Gartenbonsais sind: die Kiefer, der Ahorn und auch die Ulme. Ebenfalls oft zu sehen sind die Fichte, Buche und der Wacholder – z.B. in den (Vor)G&#228;rten und auf den Terrassen. Der Gartenbonsai kann – genauso wie die Zimmerminis – mit der Drahtung von bestimmten &#196;sten in die gew&#252;nschte Wuchsform gebracht werden. Denn selbst wer sich f&#252;r einen bereits „geformten“ Gartenbonsai entscheidet, muss diesen regelm&#228;&#223;ig (ein- bis zweimal pro Jahr) „nachschneiden“. Auch was die Standortfrage des zuk&#252;nftigen Gartenbonsais betrifft, sollte die Antwort schon im Vorfeld entschieden werden. Viele Pflanzen vertragen Sonne sowie Schatten und lassen sich (fast) &#252;berall platzieren. Andere Arten allerdings verlangen nach einem sonnigen Platz bzw. brauchen den Schatten und m&#246;glichst wenig Sonne zum &#220;berleben. Auch die Bodenbeschaffenheit ist bei der einen oder anderen Art zu beachten. Dann allerdings k&#246;nnen die Gartenbonsais ihren ganzen „Zauber“ im Garten entfalten und f&#252;r staunende Blicke (bzw. von den Nachbarn, oder Besuchern) sorgen und vor allem Ihnen und der gesamten Familie jeden Tag aufs Neue gro&#223;e Freude machen. Viel Spa&#223; dabei!</p>
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		<title>Gartenbonsai &#8211; Highlight Ihres Gartens</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Bonsai]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonsai – ein lebendes Kunstwerk Diese einzigartige Kunst, von Natur her eigentlich gewaltige B&#228;ume zu ganz kleinen Exemplaren zu ziehen, kommt urspr&#252;nglich aus China. Verfeinert wurde diese Kunst aber in Japan, von wo aus sie sp&#228;ter nach Europa geriet. Das Ziel der Bonsai-Kunst ist es, ein B&#228;umchen zu gestalten, in dem die typischen Merkmale einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><div id="attachment_105" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-105" title="fg_detail_taxus_baccata_dovastoniana_2[1]" src="http://www.dreamdeck.de/wp-content/uploads/2009/07/fg_detail_taxus_baccata_dovastoniana_211-300x225.jpg" alt="Nahaufnahme der Nadeln einer Adlerschwingen-Eibe " width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Nahaufnahme der Nadeln einer Adlerschwingen-Eibe </p></div>Bonsai – ein lebendes Kunstwerk</h2>
<p>Diese einzigartige Kunst, von Natur her eigentlich gewaltige B&#228;ume zu ganz kleinen Exemplaren zu ziehen, kommt urspr&#252;nglich aus China. Verfeinert wurde diese Kunst aber in Japan, von wo aus sie sp&#228;ter nach Europa geriet. Das Ziel der Bonsai-Kunst ist es, ein B&#228;umchen zu gestalten, in dem die typischen Merkmale einer entsprechenden ausgewachsenen Art vereint und in einer idealisierten Form dargestellt werden. &#8220;Baum im Topf&#8221; – das bedeutet das japanische Wort „Bonsai“. Von einer Generation zu der anderen wird dieses lebende Kunstwerk in Japan weitervererbt. Dieses besondere Geh&#246;lz l&#228;sst bei der Gartengestaltung so wirkungsvolle Akzente setzten, die die Blicke jedes Pflanzenliebhabers garantiert auf sich ziehen werden. Bonsai ist immer eine Bereicherung f&#252;r jeden Garten und schafft ein besonderes Ambiente.</p>
<h2>Wie entsteht ein Bonsai?</h2>
<p>Ihre typische Bonsai-Form, so wie wir sie kennen, erreicht eine Pflanze, indem sie jahrelang regelm&#228;&#223;ig geschnitten, mit Draht geformt, gezielt getopft und ged&#252;ngt wird. Meistens l&#228;sst man ein Geh&#246;lz in den ersten Jahren unbeeinflusst wachsen. Nach einigen Jahren werden die speziell selektierten jungen Pflanzen in T&#246;pfe umgepflanzt und langsam zu ihrer Form gebracht. Der Neuaustrieb wird j&#228;hrlich geschnitten, wodurch die Pflanzen ihre unverwechselbaren Formen erhalten. Einen Bonsai selbst zu ziehen, erfordert Geschick, Erfahrung und jahrelange Geduld, weil so ein sch&#246;nes B&#228;umchen nicht &#252;ber Nacht entsteht. Meistens kauft man schon fertige Bonsai, die von Fachleuten in Baumschulen geformt wurden und die von den Hobbyg&#228;rtnern &#8220;nur&#8221; stets richtig gepflegt und in Form gehalten werden m&#252;ssen.<br />
Einige wenige Arten m&#252;ssen nur wenig oder gar nicht geschnitten werden. Eine dieser Arten ist der kriechende Wacholder, die zu einer schwach wachsenden Sorte geh&#246;rt. Diese Pflanze wurde an den Astenden mit einer st&#228;rker wachsenden Sorte (Ger&#252;st) veredelt. Der kriechende Wacholder, auch „Green Carpet“ genannt, w&#228;chst bereits von Natur aus sehr dicht und flach, so dass im Laufe der Zeit nur einzelne ganze &#196;ste herausgeschnitten werden m&#252;ssen.<br />
F&#252;r Anf&#228;nger in der Gartenbonsai-Kunst eignen sich am besten alle Laubb&#228;ume, insbesondere die verschiedenen Arten von Ahorn, die einfach in Pflege und Gestaltung sind. Auch einige Nadelb&#228;ume, wie zum Beispiel die Japanische und Europ&#228;ische L&#228;rche, ebenso wie die Eibe, sind eine gute Wahl f&#252;r die Bonsai-Einsteiger.</p>
<h2>Pflege eines Gartenbonsai</h2>
<p>Ein Bonsai sollte alle 2 bis 4 Jahre im Fr&#252;hling umgetopft werden. Die Wurzeln werden dabei zur&#252;ckgeschnitten und der Baum wird zur&#252;ck in einen Topf mit dem passenden Substrat gesetzt. Das Substrat sollte m&#246;glichst strukturstabil, also atmungsaktiv und wasserdurchl&#228;ssig sein. Verdichtete Erde kann dem Bonsai schaden. Das passende Substrat k&#246;nnen Sie im Fachhandel finden. Das Gef&#228;&#223; sollte, genau wie auch bei anderen Pflanzen unbedingt Abzugsl&#246;cher besitzen, damit das &#252;bersch&#252;ssige Gie&#223;wasser abflie&#223;en kann. Je nach Jahreszeit und Wetterlage sollte der Bonsai alle 2 Tage oder ein Mal die Woche – auf jeden Fall dann, wenn die Oberfl&#228;che des Substrates trocken geworden ist &#8211; gegossen werden. Gew&#228;ssert wird so ausgiebig, dass &#252;bersch&#252;ssiges Wasser aus dem Topf herausflie&#223;t. Beim D&#252;ngen am besten stickstoffarmen Speziald&#252;nger f&#252;r Bonsai verwenden, um den zu starken Wuchs der Pflanze zu verhindern. Der D&#252;nger sollte au&#223;erdem organisch sein, damit es nicht zum Verbrennen der Wurzeln kommt.</p>
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