Fahrzeuge für draußen – Spielzeug für den Garten

Wenn die Sonne wieder lacht, macht das Spielzeug für Draußen gleich doppelt soviel Spaß! Viele Spielideen locken Große und Kleine aus dem Haus – altbekannte, geradezu klassische Spielgeräte genauso wie neue Trends.

Mit Spielzeug im Garten spielen lässt es sich schon für die Allerkleinsten wunderschön im Sandkasten, beispielsweise im Sandkasten mit einem höhenverstellbaren Dach, das als Sonnenschutz wie auch als Deckel verwendet werden kann. Wenn die fertigen Sandkuchen verkauft werden sollen, kann im Spielhaus die Bäckerei eröffnet werden, und los geht das Rollenspiel. Es gibt robuste, wetterfeste Spielhäuser aus farbenfrohem Plastikmaterial, aber auch stattliche Blockhütten aus Holz.

Für ältere Kinder, die schon klettern können, wird ein Spielturm zum Piratenschiff, zur Ritterburg oder zum Schloss der schönen Prinzessin. Viele Spielturmsysteme, wie auch das der Firma Winnetoo sind beliebig erweiterbar, mit vielen verschiedenen Elementen wie Rutsche, Schaukel und Strickleiter. Und das natürlich auch nachträglich, so dass das Klettergerüst buchstäblich mitwachsen kann.

Wunderbar für oder besser gesagt gegen großen Bewegungsdrang sind Trampolins, die es von verschiedenen Herstellern auch in wetterfester Ausführung gibt, so dass sie ganzjährig im Garten stehen können. Bei großen Ausführungen empfiehlt es sich auf jeden Fall ein Fangnetz zur Unfallvermeidung, wie es auch von BERG Toys und dinofant angeboten wird. Viele Orthopäden empfehlen übrigens, Kinder zur Förderung des Knochenwachstums Trampolin springen zu ermöglichen.

Doch nicht jede Familie hat einen eigenen Garten zur Verfügung, und es gibt ja auch noch die Welt außerhalb des eigenen Grundstücks zu erkunden. Ein eigenes Gefährt ist für jedes Kind ein Muss! Wer nicht selber laufen kann oder mag, darf sich im Bollerwagen ziehen lassen, mit oder ohne Planwagenverdeck. Sobald das Kind laufen kann, sind Dreirad und Bobbycar beliebte Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke. Für beide gibt es auch passende Anhänger zu kaufen, so dass der Teddy, Sand oder sogar ein Spielkamerad transportiert werden kann. Solange das Kind noch sehr klein ist und auf längeren Strecken schnell ermüdet, können Papa oder Mama mit einer Schiebestange helfen.

Ungefähr im Kindergartenalter entwickelt sich bei den meisten Kindern der Gleichgewichtssinn soweit, dass sie lernen können, sich auf zwei Rädern fortzubewegen. Ein Laufrad, z.B. von Kettler, wird dann zum flexiblen Begleiter, da das Kind zunächst langsam und mit beiden Füßen fest auf dem Boden vorwärts kommen kann. Mit wachsender Sicherheit geht es schneller und leichtfüßiger voran, und wie nebenbei macht sich das Kind mit Fahrverhalten und Lenkung eines Fahrrades vertraut. Da Laufräder unter Umständen mehrere Jahre gefahren werden, sollte man beim Kauf auf gute Qualität achten. Besonders passende Rad- bzw. Rahmengröße und Höhenverstellbarkeit von Sattel und Lenker sind hier entscheidend. Ganz wichtig ist allerdings auch eine gut wirksame Bremse bei Laufradmodellen für ältere Kinder. Man sollte sich hier vor Augen führen, dass Kinder auf einem Laufrad ähnliche Geschwindigkeiten erreichen wie mit einem Fahrrad.

Richtig schnittig kurvt es sich mit einem GoKart durch die Gegend. Auch hier sollte man wegen der Langlebigkeit auf gute Hersteller wie BERG oder dinofant achten. GoKarts gibt es mittlerweile in verschiedenen Farbstellungen und Ausführungen von klein und wendig bis robust und geländetauglich. Selbst Zweisitzer sind zu haben.

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