Wasser und Geld sparen und damit die Umwelt schonen – mit Regentonnen

Alle Welt redet vom Energiesparen und Leben im Einklang mit der Natur, dabei werden Glühbirnen verboten, Einsparungen hier und da vorgenommen, aber im Endeffekt werden oft die Sachen außer Acht gelassen, die ganz einfach umzusetzen sind und nur Vorteile bringen.
Ein Beispiel für den Garten sind die altbekannten Regentonnen. Mit ihr spart man zwar nicht direkt Energie, man spart aber Wasser. Und gutes Wasser wird in diesem Jahrhundert noch zu den knappsten Gütern der Welt werden!
Regentonnen nehmen das Wasser, das von z.B. Dächern bei Regen gesammelt wird auf und speichern es in einem Tank – der Regentonne. Das so gespeicherte Wasser kann später – wenn z.B. Pflanzen gegossen werden müssen – wieder verwendet werden. Somit braucht kein Wasser durch einen Brunnen an die Erdoberfläche gepumpt werden. Im besten Fall spart man sogar Trinkwasser. Viele Leute besitzen keinen eigenen Brunnen und es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als gutes gereinigtes Trinkwasser zum gießen der Blumen zu verwenden. Hier können Regentonnen wirklich eine große Entlastung bringen.
Wer aber richtig sparen möchte, der kann auch eine Spezialform der Regentonne verwenden: Den Regenwassertank.
Ein Regenwassertank ist keine Regentonne im eigentlichen Sinn, funktioniert aber ähnlich. Er speichert auch das Regenwasser. Aber in viel größeren Mengen: er speichert meist mehr als 1.000 l.
Das Wasser wird dann i.d.R. nicht zum Blumengießen verwendet, sondern dient der Toilettenspülung. Viele Menschen wissen gar nicht, dass das Wasser zur Toilettenspülung fast ausnahmslos Trinkwasser ist. Da aber wohl kaum ein Mensch dieses Wasser auch trinkt, ist das eine unglaubliche Verschwendung eines knappen Gutes.
Es bieten sich also durch Regentonnen große Einsparpotenziale. Nähere Infos dazu gibt es auf www.regentonnen.info

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